Warum ein kleiner, fester Moment im Monat oft mehr verändert, als man denkt
Der Januar fühlt sich für viele Menschen nach einem Neubeginn an. Gleichzeitig ist er oft schwer. Der Alltag ist sofort wieder da, die Tage sind voll, der Kopf müde. Vielleicht sitzt du viel, arbeitest lange, spürst deinen Rücken oder deine Schultern. Vielleicht ist da dieses leise Gefühl, dass du eigentlich mehr für dich tun müsstest – und genau das erzeugt Druck.
Denn Veränderung wird schnell zu etwas Großem. Zu einem Vorsatz. Zu einem Plan, der durchgehalten werden soll. Und genau daran scheitern viele nicht, weil sie zu wenig Motivation haben, sondern weil der Anspruch zu hoch ist.
Manchmal braucht es keinen großen Neustart. Manchmal reicht ein fester Moment, der realistisch ist.
Wenn der Wunsch nach Bewegung auf einen vollen Alltag trifft
Viele Menschen wissen sehr genau, dass Bewegung guttun würde. Sie wissen es, weil der Körper Signale sendet. Der Rücken meldet sich. Der Nacken bleibt angespannt. Der Atem wird flach. Trotzdem passiert im Alltag oft nichts, weil zwischen Arbeit, Verpflichtungen und Erschöpfung kaum Raum bleibt.
Das Problem ist nicht fehlender Wille. Es ist die fehlende Machbarkeit. Wer den ganzen Tag funktioniert, braucht keinen zusätzlichen Druck, sondern einen Rahmen, der trägt.
Ein Termin im Monat kann genau so ein Rahmen sein. Nicht als Pflicht, sondern als Einladung.
Warum Yoga nicht anstrengend sein muss, um etwas zu bewirken
Yoga wird oft mit Leistung, Dehnung oder sportlicher Herausforderung verbunden. Dabei kann Yoga auch ganz anders sein. Ruhig. Achtsam. Langsam. Eine Möglichkeit, wieder in den eigenen Körper hineinzuhören, statt ihn weiter zu übergehen.
Gerade bei Verspannungen, Rückenschmerzen oder innerer Unruhe kann eine bewusste, sanfte Bewegung helfen, Spannung zu lösen und wieder etwas Weite zu schaffen. Nicht, indem man sich zwingt, sondern indem man sich Zeit nimmt.
Yoga darf leicht sein. Und trotzdem wirksam.
Einmal im Monat – bewusst statt ständig
Nicht jeder möchte oder kann regelmäßig jede Woche an einem Kurs teilnehmen. Und das ist völlig in Ordnung. Einmal im Monat bietet die Möglichkeit, sich auszurichten, innezuhalten und wieder bei sich anzukommen, ohne dass daraus ein weiteres To-do entsteht.
Ein fester Termin im Monat kann zu einem Anker werden. Etwas, das man sich erlaubt. Etwas, das nicht wegrationalisiert wird, weil es überschaubar bleibt.
Die monatliche Online-Yogastunde – ein ruhiger Raum für dich
Einmal im Monat findet eine 60-minütige Online-Yogastunde statt, live und in einem geschützten Rahmen. Die Stunde ist ruhig aufgebaut und eignet sich auch für Menschen ohne Yogaerfahrung. Im Mittelpunkt stehen sanfte Bewegungen, die den Rücken entlasten, die Atmung vertiefen und den Körper wieder spürbar machen.
Jede Stunde steht unter einem monatlichen Thema, das als Impuls dient und dich durch das Jahr begleitet. Die Stunde findet jeden dritten Mittwoch im Monat statt und ist ein fester, verlässlicher Raum – unabhängig davon, wie viele Menschen teilnehmen.
Wenn du spürst, dass genau das gerade zu dir passt
Vielleicht ist jetzt nicht der Moment für große Veränderungen. Vielleicht reicht es, dir selbst einmal im Monat bewusst zu begegnen. Ohne Druck, ohne Erwartungen, ohne Vergleich.
Du kannst die monatliche Online-Yogastunde einzeln buchen oder dich für eine Jahresbegleitung entscheiden. Alle aktuellen Einzeltermine findest du hier, das Gesamtpaket für das ganze Jahr hier.